Bei einem sehr leckeren Abendessen konnten wir uns gut mit unseren Freunden und Geschwistern unterhalten.
Gespannt erwarte ich die Rede von Br. Tombre. Er erinnerte uns an einige Zeilen aus einem Lied: „…Im Wort, im Werk in allem Wesen, sei Jesus und sonst nichts zu lesen.“
So ermahnte er uns, nicht in Hoffart, Überfluss und Sorglosigkeit zu leben (Hes.16,49) – nicht an sich selbst zu denken, sondern sich als „Wurm“ zu sehen. Nicht zuletzt in der Ehe können wir dadurch ohne Forderungen die Liebe bewahren und gute Worte geben. Durch Geben und Arbeiten entgehen wir dem Verfall, dem die allermeisten ausgeliefert sind.
Weisheit ist die Mutter der Liebe und der Anfang der Weisheit ist, seine eigene Schlechtigkeit zu erkennen.
Mit dieser eindringlichen Rede hatte ich reichlich Stoff zum Nachdenken und Arbeiten für mich persönlich.
Die Band sorgte für eine schöne musikalische Umrahmung. Anschließend ließen wir bei frischgebackenen Weihnachtsplätzchen den Tag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen.
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