Geschichte der Christlichen Gemeinde in Hessenhöfe

Die Geschichte der christlichen Gemeinde in Hessenhöfe beginnt Anfang der 60er Jahre, genauer gesagt im Jahr 1959, als einige norwegischen Brüder der Brunstad Christan Church auf Einladung von Hans Wachter zum ersten Mal nach Hessenhöfe kommen. Wachter hört die norwegischen Brüder auf der Allianzkonferenz in Leonberg bei Stuttgart und wird durch das Gesagte sehr angesprochen.

Das Anwesen der christlichen Gemeinde in Hessenhöfe war früher ein Bauernhof. Die damalige Besitzerin Ruth Schmid vermacht den Hof noch zu Lebzeiten der christlichen Gemeinde. Dieses Anwesen besteht aus inzwischen etwa 20 Hektar Fläche, da im Laufe der Jahre auch angrenzender Grund dazugekauft wurde. Die Ortschaft Hessenhöfe gehört zu Blaubeuren, einem kleinen Städtchen auf der schwäbischen Alb, 25 Kilometer von Ulm entfernt.

Die Ortsgemeinde Hessenhöfe versammelt sich seit 1963 an der Adresse Hessenhöfe 33. Seit Ende der 70er Jahre wird dieses Anwesen mehrfach ausgebaut, da sich Hessenhöfe auch zum Treffpunkt für überregionale Zusammenkünfte und Konferenzen entwickelt. Heute befindet sich hier ein modernes Konferenzzentrum für Veranstaltungen mit bis zu 1.200 Personen und etwa 600 Übernachtungsplätzen.